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Pressemitteilungen

Radfahren in der Stadt

ADFC SH zum neuen Koalitionsvertrag

24.06.2022

Zum gemeinsamen Koalitionsvertrag von CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Schleswig-Holstein sagt Jan Voß, Landesgeschäftsführer des ADFC Schleswig-Holstein: „Der Fahrplan für die Mobilitätswende ist das nicht“

Berufsradler mit Helm in der Innenstadt

ADFC SH und VCD Nord zur Vereinbarung zur Beseitigung von Wurzelaufbrüchen

Am 12. Mai wurde die „Vereinbarung zum Umgang mit Wurzelaufbrüchen in Radwegen“ von Verkehrs- und Umweltminister, Fachbehörden, Naturschutzverbänden und den Verkehrsverbänden ADFC und VCD unterzeichnet.

Kandidatinnen zur Landtagswahl bei ADFC-Tour

Landtagswahl: ADFC SH macht Dringlichkeit der Verkehrswende erfahrbar!

04.05.2022

Aktuell wird vor der Landtagswahl viel über nachhaltige Mobilität in Schleswig-Holstein diskutiert. Deshalb lud der ADFC Schleswig-Holstein kurz vor der Wahl am 04. Mai Kandidat*innen der Parteien zu einer Politischen Fahrradtour nach Pinneberg ein.

In der Bildmitte blaue Fahnen des ADFC-Berlin bei einer Demonstration von Fridays For Future am 22.10.2021

ADFC Schleswig-Holstein fordert Sofortmaßnahmen für nachhaltige Mobilität

18.03.2022

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine sowie der aktuelle Report des Weltklimarats IPCC machen deutlich: Unsere Mobilität darf nicht länger abhängig vom Öl sein. ADFC SH schlägt Sofortmaßnahmen vor!

Ein Rapsfeld in der Abendstimmung

ADFC-Radreiseanalyse: Positive Entwicklung im Radtourismus in SH

16.03.2022

Am Mittwoch veröffentlichte der ADFC seine jährliche Radreiseanalyse für das Jahr 2021. Diese macht deutlich, Radreisen liegen wieder im Trend, die Branche erholt sich aber noch vom ersten Corona-Jahr 2020.

ADFC begrüßt Einrichtung der ersten Fahrradstaffel in Schleswig-Holstein

18.02.2022

Am Mittwoch verkündete die Polizeidirektion Kiel den Dienstbeginn der ersten Fahrradstaffel des Landes. Der ADFC Schleswig-Holstein freut sich über dieses wichtige Pilotprojekt und setzt auf die zügige Ausweitung.

Ann-Kathrin Schneider, politische Geschäftsführerin des ADFC

1. Rede Wissings im Bundestag: Ende der Auto-Privilegierung im Verkehrsrecht

Nr. 01/22, 13. Januar 2022

Neuer Verkehrsminister Wissing spricht erstmals im Bundestag:

ADFC fordert Ende der einseitigen Privilegierung des Autos

Erfolgreicher Abschluss der landesweiten Aktion ‚Mit dem Rad zur Arbeit’

04.01.2022

Die Aktion ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘ von ADFC und AOK NordWest war auch im vergangenen sehr erfolgreich. Landesweit beteiligten sich fast 5.200 Nordlichter daran.

Wechsel in der ADFC SH-Spitze

Landesversammlung ADFC SH: Wechsel in der ADFC SH-Spitze

04.11.2021

Auf der Mitgliedersammlung des ADFC Schleswig-Holstein am Sonntag, den 31. Oktober, standen die Zeichen auf Veränderung. Die Mitglieder wählten Stephanie Meyer zur neuen Landesvorsitzenden und beschlossen einen Forderungskatalog zur Landtagswahl.

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Ansprechpartner*innen

Jan Voß

Landesgeschäftsführer

Mail: jan.voss@adfc-sh.de

Tel.: 0431/670 750 33

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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