Werkstudent*in für Content Creation und Social Media

 

Der ADFC Schleswig-Holstein e.V. sucht zur Verstärkung seiner Landesgeschäftsstelle eine Werkstudent*in für Content Creation und Social Media

 

Der ADFC Schleswig-Holstein e.V. ist mit über 7.300 Mitgliedern die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Schleswig-Holstein. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik und Tourismus. Politisch engagiert sich der ADFC auf landes-, kreis- und kommunalpolitischer Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.

Die Mitarbeiter*innen der Landesgeschäftsstelle unterstützen die ehrenamtlichen Aktiven im Landesvorstand, wie auch die Ehrenamtlichen in den Kreis- und Ortsgruppen bei ihrer Arbeit für ein fahrradfreundliches Schleswig-Holstein.

Zur Unterstützung des Teams der Landesgeschäftsstelle in Kiel sucht der ADFC Schleswig-Holstein e.V. ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt, frühestens 01. November 2022

eine Werkstudent*in für Content Creation und Social Media

für 525 Euro/Monat bei 10h/Woche

Die Stelle ist auf zwei Jahre befristet. Eine Entfristung wird angestrebt.

Deine Aufgaben:

  • Du unterstützt die Referentin für Verbandsentwicklung und Kommunikation bei der laufenden Arbeit.
  • Unter Anleitung erstellst Du Grafiken und weiteren Content für Social Media, bringst aber auch eigene Ideen und Vorstellungen ein.
  • Du schreibst und textest für Social Media Postings, Kampagnen und das Mitgliedermagazin.
  • Du nimmst an unseren Redaktionskonferenzen für die verschiedenen Medien teil.
  • Du bereitest vorgegebene Themen kanalgerecht auf.
  • Du pflegst neue Texte und Inhalte auf der Website des Landesverbandes ein (Typo 3).

Dein Profil:

  • Du studierst.
  • Du bist kreativ, hast einen Blick für Details und gute Geschichten, kommunikativ, teamfähig und hast darüber hinaus Lust, Neues zu lernen.
  • Du identifizierst Dich mit dem Thema nachhaltige Mobilität mit dem Schwerpunkt Fahrrad.
  • Im Idealfall hast Du bereits Erfahrung mit Grafikprogrammen (bspw. Canva).
  • Im Idealfall kannst du Texten und Schreiben (Long und Short Copy) und hast bereits Texte veröffentlicht.
  • Im Idealfall hast du Erfahrung in der Kampagnen- und/oder Öffentlichkeitsarbeit.
  • Im Idealfall kannst du fotografieren und/oder sogar filmen (auch mit Smartphone gilt).
  • Im Idealfall hast du bereits (berufliche) Erfahrung mit Twitter, Instagram, TikTok und YouTube.
  • Du bist bereit, bei Bedarf und nach Absprache auch am Abend und am Wochenende sowie dienstortfern zu arbeiten.

Wir bieten:

  • Die Mitarbeit in einem kleinen motivierten Team in der ADFC Landesgeschäftsstelle und  die Mitwirkung in gesellschaftlichen Prozessen in den Bereichen Mobilität und Stadtentwicklung. Ein ideales Umfeld, erste Kenntnisse in der Praxis umzusetzen und weiterzuentwickeln.
  • Ein Arbeitsplatz im Zentrum der Landeshauptstadt Kiel. Darüber hinaus ist in Absprache auch Heimarbeit möglich.

Haben wir Dein Interesse geweckt?

Dann schick bitte Deine Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, etc.) in einer PDF-Datei per E‐Mail sowie einen aktuellen Studiennachweis bis zum 23. Oktober 2022 an:

Jan Voß

Landesgeschäftsführer ADFC Schleswig-Holstein e.V.

jan.voss@adfc-sh.de

Tel.: 0431 670 750 33

 

Landesvorstand

Der Landesvorstand Schleswig-Holstein vertritt den ADFC nach außen und ist mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten vertreten. Um die einzelnen Vorstände, Themenschwerpunkte und Kontaktdaten zu erfahren, klicken Sie auf das jeweilige Bild.

Stephanie Meyer

Landesvorsitzende

Themen: Finanzen, Infrastruktur, ADFC als Träger öffentlicher Belange

E-Mail: stephanie.meyer@adfc-sh.de

Stephan Steffen

Stellv. Landesvorsitzender

Themen: Verkehrssicherheit, TourGuide-Ausbildung

E-Mail: stephan.steffen@adfc-sh.de

Sofia Grothkopp

Stellv. Landesvorsitzende

Themen: Jugend, Lastenrad

E-Mail: sofia.grothkopp@adfc-sh.de

Hans Hermann Dube

Stellv. Landesvorsitzender

Themen: Verkehrspolitik, Verbandsentwicklung

E-Mail: hans_h.dube@icloud.com

Ellen Pahling

Stellv. Landesvorsitzende

Themen: Verbraucherberatung, Mitgliederzeitschrift PMS

E-Mail: ellen.pahling@adfc-sh.de

Timo Höfker

Timo Höfker

Stv. Landesvorsitzender

E-Mail: timo.hoefker@adfc-sh.de

Henning von Schöning

Henning von Schöning

Stv. Landesvorsitzender

E-Mail: henning.vonschoening@adfc-sh.de

Landesgeschäftsstelle

Jan Voß

Landesgeschäftsführer

Mail: jan.voss@adfc-sh.de

Tel.: 0431/670 750 33

Meike Roggenkamp

Büroleiterin

Aktivenkoordinatorin

Mail: meike.roggenkamp@adfc-sh.de

Tel.: 0431/6 31 90

Fenja Simon

Referentin für Verbandsentwicklung und Kommunikation

Mail: fenja.simon@adfc-sh.de

Tel.: 0431/6 31 90

https://sh.adfc.de/person/werkstudentin-fuer-content-creation-und-social-media

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 215.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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