Referent*in für Verbandsentwicklung und Kommunikation

 

Der ADFC Schleswig-Holstein e.V. sucht zur Verstärkung seiner Landesgeschäftsstelle eine Referent*in für Verbandsentwicklung und Kommunikation.

 

Der ADFC Schleswig-Holstein e.V. ist mit über 7.000 Mitgliedern die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Schleswig-Holstein. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik und Tourismus. Politisch engagiert sich der ADFC auf landes-, kreis- und kommunalpolitischer Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.

Die Mitarbeiter*innen der Landesgeschäftsstelle unterstützen die ehrenamtlichen Aktiven im Landesvorstand, wie auch die Ehrenamtlichen in den Kreis- und Ortsgruppen bei ihrer Arbeit für ein fahrradfreundliches Schleswig-Holstein.

Zur Unterstützung des Teams der Landesgeschäftsstelle in Kiel sucht der ADFC Schleswig-Holstein e.V. ab dem 01. Oktober 2021

eine Referent*in für Verbandsentwicklung und Kommunikation

in Teilzeit (20 Stunden/Woche).

Die Stelle ist auf zwei Jahre befristet. Eine Entfristung wird angestrebt.

Deine Aufgaben:

  • Du koordinierst die Öffentlichkeitsarbeit des Landesverbandes und unterstützt die ehrenamtlichen Aktiven auf allen Ebenen bei ihrer Kommunikationsarbeit.
  • Du recherchierst Themen und erstellst Inhalte für die Homepage und Social Media-Kanäle des Landesverbandes, und betreust das Mitgliedermagazin PETT MAN SÜLM.
  • Du unterstützt bei der Planung und Durchführung von politischen Veranstaltungen sowie der begleitenden Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
  • Du bist Ansprechperson für unsere ehrenamtlichen Aktiven der Gliederungen und unterstützt diese bei ihrer Entwicklung.
  • Du entwickelst und setzt eigenständig Angebote sowie Veranstaltungen zur Gewinnung und Bindung von ehrenamtlichen Aktiven um (Aktiventreffen, Arbeitsgruppen, Sprechstunden).
  • Du identifizierst neue Mitgliedermilieus und erarbeitest Strategien und setzt Maßnahmen zur zielgruppengerechten Ansprache um.

Dein Profil:

  • Du bist kontaktfreudig, kreativ und kommunikativ, kannst gut organisieren, eigenständig arbeiten und bist darüber hinaus teamfähig.
  • Du identifizierst Dich mit dem Thema nachhaltige Mobilität mit dem Schwerpunkt Fahrrad.
  • Es ist von Vorteil, wenn Du bereits Erfahrungen in Vereins- und Ehrenamtsstrukturen gesammelt hast.
  • Im Idealfall hast Du bereits Erfahrung in der Kampagnen- und/oder Öffentlichkeitsarbeit.
  • Kenntnisse in der Arbeit mit Bild- und Videobearbeitungssoftware sind wünschenswert.
  • Du bist bereit, bei Bedarf und nach Absprache auch am Abend und am Wochenende sowie dienstortfern zu arbeiten.

Wir bieten:

  • Die Mitarbeit in einem kleinen motivierten Team in der ADFC Landesgeschäftsstelle und  die Mitwirkung in gesellschaftlichen Prozessen in den Bereichen Mobilität und Stadtentwicklung.
  • Ein Arbeitsplatz im Zentrum der Landeshauptstadt Kiel. Darüber hinaus ist in Absprache auch Heimarbeit möglich.
  • Die Bezahlung erfolgt in Anlehnung an den TV-L.

Haben wir Dein Interesse geweckt?

Dann schick bitte Deine Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, etc.) in einer PDF-Datei per E‐Mail bis zum 15. September 2021 an:

Jan Voß

Landesgeschäftsführer ADFC Schleswig-Holstein e.V.

jan.voss [at] adfc-sh.de

Tel.: 0431 670 750 33

 

Landesvorstand

Der Landesvorstand Schleswig-Holstein vertritt den ADFC nach außen und ist mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten vertreten. Um die einzelnen Vorstände, Themenschwerpunkte und Kontaktdaten zu erfahren, klicken Sie auf das jeweilige Bild.

Thomas Möller

Landesvorsitzender

Verkehrspolitik, Verbandsentwicklung

E-Mail: thomas.moeller@adfc-sh.de

Tel.: +49 1511 69 69 326

Stephanie Meyer

Stellv. Landesvorsitzende

Tourismus, Finanzen

E-Mail: stephanie.meyer@adfc-sh.de

Stephan Steffen

Stellv. Landesvorsitzender

Verkehrssicherheit, TourGuide-Ausbildung

E-Mail: stephan.steffen@adfc-sh.de

Sofia Grothkopp

Stellv. Landesvorsitzende

Jugend, Lastenrad

E-Mail: sofia.grothkopp@adfc-sh.de

Hans Hermann Dube

Stellv. Landesvorsitzender

Verkehrspolitik, Verbandsentwicklung

E-Mail: hans_h.dube@icloud.com

Ellen Pahling

Stellv. Landesvorsitzende

Verbraucherberatung, Mitgliederzeitschrift PMS

E-Mail: ellen.pahling@adfc-sh.de

Landesgeschäftsstelle

Jan Voß

Landesgeschäftsführer

Mail: jan.voss@adfc-sh.de

Tel.: 0431/670 750 33

Meike Roggenkamp

Büroleiterin

Aktivenkoordinatorin

Mail: meike.roggenkamp@adfc-sh.de

Tel.: 0431/6 31 90

Andrea Kraske

Projektkoordinatorin "Verkehrswende selber machen"

Mail: andrea.kraske@adfc-sh.de

Tel.: 0431/6 31 90

Nora Müller

Projektkoordinatorin "#mehrPlatzfürsRad"

Mail: nora.mueller@adfc-sh.de

Tel.: 0431/6 31 90

Franz Fischer

Teilnehmer Freiwilliges Ökologisches Jahr 2021/2022

E-Mail: foej@adfc-sh.de

Tel.: 0431/6 31 90

Markus Wülbeck

Teilnehmer Freiwilliges Ökologisches Jahr 2021/2022 in Kooperation mit der Stadt Flensburg

E-Mail: wuelbeck.markus@stadt.flensburg.de

https://sh.adfc.de/person/referentin-fuer-verbandsentwicklung-und-kommunikation

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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